Sedona Classic Dörrautomat

*Werbung, Kooperation

Seit das Tribest Sedona Classic Dörrgerät* von der Keimling Naturkost GmbH bei mir eingezogen ist, habe ich es fast durchgängig in Betrieb. Bananenchips, getrocknete Apfelspalten, Mango- und Kiwi-Stücke, Fruchtleder, gedörrte Tomatenstücke, Zwiebelpulver, Knoblauchsalz und vieles mehr habe ich damit schon gezaubert. Bald beginnt die Haupterntezeit von Blättern und Blüten für unsere Kräuterprodukte. Auch diese will ich in dem Gerät trocknen. Ein erster Test mit Schnittlauch für unser beliebtes Schnittlauchsalz ist sehr gut verlaufen.
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Wieso dieses Dörrgerät seinen Preis wert ist

Bisher habe ich Kräuter entweder auf natürliche Weise getrocknet (z.B. in Bündeln aufgehängt oder auf Trockenhorden ausgebreitet) oder mit dem Backofen sowie einem kleinen, preisgünstigen Dörrgerät gearbeitet. Diese Methoden funktionieren, führen aber leider nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen:
Die natürliche Trocknung dauert so lange, dass unnötig viel Farbe, Aroma und wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Im Vergleich zu den Kräutern, die ich im Backrohr bzw. Dörrgerät getrocknet habe, habe ich eine schlechtere Qualität festgestellt. Einen ausführlichen Beitrag über die natürliche Trocknung im Vergleich zum Dörren findet ihr hier.
Mit dem Backofen trockne ich sehr ungern Kräuter, weil man die niedrigen Temperaturen, die man zum schonenden Kräutertrocknen benötigt (max. 38°C), nicht genau regeln kann. Die Temperatureinstellung meines Backofens beginnt bei 50°C und ist nicht stufenlos regelbar. Außerdem muss der Ofen zumindest einen Spalt geöffnet sein, damit feuchte Luft austreten kann. Dadurch verbreitet sich der (nicht immer angenehme) Geruch in Küche und Esszimmer und ist tagelang nicht wegzubekommen.
Bei meinem alten, preisgünstigen Dörrgerät werden die Dörrgitter übereinander gestapelt und die warme Luft von unten nach oben durch die Gitter geblasen. Dieses Modell bietet mir mittlerweile viel zu wenig Trockenfläche und die Ergebnisse sind höchst unterschiedlich.
Außerdem will ich künftig nicht nur unsere Kräuter, sondern auch einen Teil der Ernte durch das Dörren konservieren. Gedörrte Tomatenstücke, Kürbisspalten, Knoblauchpulver, Apfelringe u.s.w. stehen schon lange auf meiner To-Do-Liste. Also habe ich mich auf die Suche gemacht nach einem qualitativ hochwertigen Dörrautomaten mit einer Gesamttrockenfläche von ca. 1 m2, bei dem ich die Temperatur ganz genau regeln kann und der mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist. Bei Keimling* bin ich fündig geworden und freue mich nicht nur, das für mich perfekte Gerät entdeckt zu haben, sondern auch einen neuen Kooperationspartner gewonnen zu haben.
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Details zum Sedona Classic Dörrgerät

Das Sedona Classic Dörrgerät bietet mit seinen 9 Einschüben genügend Platz um die Kräuter-, Früchte- und Gemüseernte zu dörren. Sollte einmal weniger Rohware zum Verarbeiten anfallen, kann man eine Trennplatte einsetzen und mit nur einem der zwei unabhängigen Dörrbereiche arbeiten und dadurch Energie sparen. Die gewünschte Temperatur zwischen 30°C und 68°C lässt sich stufenlos regeln, wodurch Vitamine und Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben. Die Dörrzeit lässt sich mit einer digitalen Zeitschaltuhr am Gerät einstellen, d.h. das Gerät schaltet sich nach der eingegeben Zeit von selbst aus. Die warme Luft fließt horizontal und verteilt sich somit gleichmäßig von hinten nach vorn über jeden Einschub. In der Nacht kann man auf einen Nachtmodus stellen, in dem das Gerät leiser arbeitet. Das Gerät ist einfach zu reinigen (neuere Modelle verfügen teilweise sogar über ein Krümelfach). Weitere Details zu den Sedona Rohkost Dörrgeräten findet ihr hier im Onlineshop von Keimling*: Sedona Dörrgerät
Sedona-Rohkost-Dörrgerät-Steiermarkgarten

Dörrfolien

Jedem, der sich dieses oder ein ähnliches Dörrgerät anschaffen will, kann ich nur raten, diese Dörrfolien* mit zu bestellen. Sie eignen sich besonders um klebrige und feuchte Masse zu trocknen. Ich habe sie vor allem für die Herstellung von Fruchtleder im Einsatz. Die Masse wird auf die Dörrfolie gestrichen und das fertige Fruchtleder lässt sich nach dem Dörren ganz leicht ablösen. Die Dörrfolien sind einfach zu reinigen und können immer wieder verwendet werden. Zum Testen habe ich die Fruchtleder-Herstellung auch mit einem normalen Backpapier versucht. Das Papier hat sich durch die Feuchtigkeit schnell gebogen und damit auch die Fruchtmasse. Das fertige Fruchtleder konnte nur sehr schwer abgezogen werden und das Backpapier war nach der ersten Anwendung nicht mehr weiter zu gebrauchen.
Dörrfolie-vs-Backpapier-Steiermarkgarten

Fruchtleder-auf-Backpapier-Steiermarkgarten

Fruchtleder-auf-Dörrfolie-Steiermarkgarten

Fazit

Für mich war die Anschaffung des Sedona Classic Geräts die absolut richtige Entscheidung. Es ist bedienerfreundlich, sehr gut im Gebrauch und liefert tolle Ergebnisse. Ursprünglich war ich nur auf der Suche nach einer neuen, besseren Lösung zum Kräuter Trocknen. Je mehr ich mich jedoch mit dem Thema Dörren und Rohkost beschäftigt habe, desto mehr habe ich gelernt, welche tollen Möglichkeiten ein Dörrautomat bietet. Nicht nur, dass man damit verschiedenste Lebensmittel trocknen und Gerichte zaubern kann, die gedörrten Endprodukte sind auch noch voll von wertvollen Nährstoffen, Vitaminen und Enzymen.
Im Onlineshop von Keimling findet ihr sowohl verschiedenste Geräte für alle individuellen Ansprüche, als auch leckere Rezeptideen. Mit einem Dörrofen kann man nicht nur Kräuter, Obst und Gemüse trocknen, sondern auch Früchte nachreifen lassen, herrliche Fruchtleder zaubern, Brote und Kekse backen, Speisen erwärmen, überbacken und ein Knuspertopping machen. Außerdem bietet Keimling noch viele weitere Produkte rund um Vegan- und Rohkost.


Liebe Grüße,
Zum Pinnen:
Sedona-Dörrgerät-Pin-Steiermarkgarten

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