Es duftet nach frisch gebackenen Keksen, die Weihnachtsdeko verbreitet eine angenehme Stimmung, unsere Kräutergeschenke liegen unter dem Christbaum, wir hören Weihnachtslieder und warten gespannt auf das Christkind.
All unseren Lesern wünschen wir frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und viel Glück im neuen Jahr! Wir werden uns nach den Feiertagen mit frischen Themen hier am Blog zurück melden.
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Liebe Grüße,
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*Buch-Werbung

Seid ihr noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Vielleicht gefällt euch das Buch „War ja nur so´ne Idee…“, das ich euch heute in diesem Beitrag vorstelle. Es hat ausnahmsweise einmal nichts mit Garten und Selbermachen zu tun, ist aber eine nette Lektüre für Leute, die gerne mit Wissen glänzen wollen.
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Die Autoren

Christian Kämmerling (Vater) gilt als einer der führenden Magazinmacher Deutschlands und ist Inhaber einer Kreativagentur. Jim Kämmerling (Sohn) ist Illustrator, Graphic Designer und Art Director vieler internationaler Modemagazine und Designlabels. Er lebt in New York und betreibt eine Kreativagentur.

Aufbau des Buches

In diesem Buch werden 300 Dinge, die uns in unserem Alltag umgeben und die wir für selbstverständlich halten, alphabetisch von A bis Z angeführt. Man erfährt in kurzen Entstehungsgeschichten einiges Wissenswertes über diese genialen Einfälle. Woher kommt das @-Zeichen? Wie ist Amazon entstanden? Warum nennt man New York auch „Big Apple“? Wer hat „Emojis“ erfunden? Wer war der erste Jogger? Woher kommt das Wort „Nachhaltigkeit“? Wer erfand das „Selfie“? Am Ende des Buchs sind alle Dinge nochmals in einem Stichwortverzeichnis aufgelistet.
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Fazit

Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch um eine leichte Lektüre für zwischendurch. Perfekt für den Strandurlaub, Zug- oder Busfahrten und für Klo-Sitzungen. 300 kurzweilige Geschichten und Wissenswertes über alltägliche Dinge, die wir für selbstverständlich halten. Ein schönes Weihnachtsgeschenk.


Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar kostenlos von der Verlagsgruppe RandomHouseGmbH* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Bei meiner Rezension handelt es sich um meine eigene Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde!

"War ja nur so´ne Idee"
Christian Kämmerling
Goldmann Verlag
ISBN 978-3-442-17733-2

Leseprobe


Liebe Grüße, 

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Für heute haben wir einen Beitrag zur Reise durch den Advent von der lieben Nicole von niwibo vorbereitet. Den gestrigen Beitrag zum 13.12. findet ihr bei Eva-Maria von Schwabenfrau.
Passend zur Jahreszeit wollen wir uns genauer mit dem Thema Teemischungen auseinander setzen und unter anderem folgende Fragen beantworten: Wie kann ich meine eigene Kräuter-Teemischung zusammenstellen? Worauf sollte ich bei der Auswahl der Kräuter achten? Wie soll ich meine Teemischung am besten lagern? Wie lange sind selbstgemachte Teemischungen haltbar?
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Auswahl der Kräuter für eine Teemischung

Grundsätzlich können einfach verschiedene getrocknete Kräuter miteinander vermengt werden. Bei ungünstigen Kombinationen ergibt sich aber eventuell ein merkwürdiger Geschmack oder es wird nicht das Optimum der Wirkstoffe herausgeholt oder größere Mengen entmischen sich beim Lagern (kleine oder schwere Teilchen setzen sich unten ab).
Kräuter können sich sehr gut in ihren Wirkungen ergänzen und sich gegenseitig geschmacklich und optisch aufwerten. Daher sollte Folgendes beachtet werden:
Für eine Teemischung sollten maximal 7 verschiedene Kräuter verwendet werden. In der Regel reichen schon 3-4 Kräuter aus. Bei einer Mischung von mehr als 7 Kräutern ist nämlich nicht mehr genug vom einzelnen Kraut vorhanden und die Wirkung kann sich somit nicht voll entfalten.

Als Hauptmittel verwendet man 1-3 Kräuter je Teemischung. Diese bestimmen die Hauptwirkung und sind meist in relativ großen Mengen in der Mischung vorhanden.
Entweder will man eine ganz bestimmte Wirkung erzielen und verwendet aus diesem Grund Hauptkräuter, die die gleiche Wirkung haben (in gleicher Art und Weise, mit gleichen Inhaltsstoffen) wie z.B. Anis, Fenchel und Kümmel gegen Blähungen.
Oder man will eine breitere Wirkung erzielen und verwendet daher Hauptkräuter, die sich in ihrer Wirkung ergänzen wie z.B. bei einer Erkältung: Lindenblüten fürs Schwitzen, Mädesüss gegen Fieber und Schmerzen und Thymian gegen Husten.
Die meisten ungiftigen Kräuter mit guter Heilwirkung eignen sich als Hauptkräuter.

Die restlichen Kräuter in der Teemischung sind so genannte Ergänzungskräuter und dienen der Geschmacksverbesserung, der optischen Verbesserung oder der Stabilisierung.
Geschmacksverbesserung: viele wohlschmeckende Kräuter haben eine gute eigene Heilwirkung wie z.B. Minze in einem Verdauungstee, Melisse in einem Beruhigungstee und Fenchel in einem Husten- oder Blähungstee.
Optische Verbesserung: Hier ist die Wirkung nebensächlich, daher verwendet man diese Kräuter in Teemischungen meist nur in sehr geringer Menge, z.B. Hagebutten, Hibiskusblüten, Johanniskrautblüten, Kamillenblüten, Klatschmohn, Kornblume, Lavendelblüten, Malvenblüten, Ringelblumenblüten, Rosenknospen.
Stabilisierung: Flauschige, ein wenig wollige Pflanzenteile verhindern die Entmischung von Teemischungen und binden die Pflanzenteile in der Gesamtmischung. Hierzu eignen sich z.B. Beifuss, Ehrenpreis, Gänsefingerkraut, Hamamelis, Himbeerblätter, Huflattich, Salbei und Spitzwegerich. Diese Kräuter machen 10-20 % der Teemischung aus.
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Teemischung machen

Nachdem die entsprechenden getrockneten Kräuter ausgewählt wurden, werden sie in einer Schüssel oder einem großen Schraubdeckelglas gründlich durchgemischt. Anschließend die gleichmäßige Teemischung in den endgültigen Aufbewahrungsbehälter abfüllen.
Die verschiedenen Pflanzenteile sind nicht gleich schwer (Blüten und Blätter sind leichter als Wurzeln), daher empfiehlt sich eine Mengenangabe in Gewichten anstatt in Volumen. Am präzisesten ist eine Angabe der Mengen in Gramm. Als Gesamtmenge finden meist runde Summen, z.B. 50 g oder 100 g Verwendung. Alternativ kann die Mengenangabe auch in "Teilen" erfolgen, z.B. "Mische zu gleichen Teilen."
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Lagerung von Teemischungen

Die Lagerung erfolgt idealerweise in einem Glasgefäß oder einer dunklen Dose bzw. ähnlichen lebensmittelechten Behältern. Wichtig ist, dass die Teemischung trocken gelagert wird und keine Feuchtigkeit dazukommt. Die Farbe von Blättern und Blüten bleibt nur gut erhalten, wenn sie vor Licht geschützt werden.
Es empfiehlt sich die Zusammenstellung der Kräuter (verwendete Kräuter und Mengenangaben) und gegebenenfalls die Art der Anwendung (Aufguss, Kaltwasserauszug, Abkochung) sowie die Menge der Anwendung (in der Regel 1-2 normale, nicht gehäufte Teelöffel getrocknete Pflanzenteile pro 200 ml Wasser) aufzulisten.
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Haltbarkeit von Teemischungen

Grundsätzlich können Teemischungen nicht kaputt werden oder ablaufen. Allerdings verringern sich mit der Zeit die wertvollen Inhaltsstoffe der Kräuter. Will man sich die Heilwirkung der Pflanzen zu Nutze machen, sollte man sie also innerhalb von 1-1,5 Jahren aufbrauchen.


Wir trinken sehr gerne Tee. Sowohl zum Genuss, als auch für unsere Gesundheit. Aus diesem Grund kultivieren wir in unseren Gärten gezielt jene Kräuter, deren Heilwirkungen wir nutzen möchten und machen unsere Teemischungen selbst. So wissen wir einerseits genau wo unsere Kräuter herkommen, dass sie „Bio“ sind und durch den schonenden Trocknungsprozess und die aromageschützte Lagerung das intensive Aroma und die kräftigen Blütenfarben erhalten bleiben. Andererseits können wir die Pflanzenteile gröber belassen als in den meisten gekauften Mischungen. Das hat den Vorteil, dass die Wirkstoffe möglichst gut erhalten bleiben bis sie in die Teetasse kommen. Erst direkt bevor sie mit heißem Wasser übergossen werden, werden sie mit den Fingern zerbröselt und in ein Teeei gefüllt. Teebeutel in pulverisierter Form beinhalten nämlich kaum noch Wirkstoffe und eignen sich als reine Genusstees ohne gesundheitliche Wirkung.

Für Weihnachten haben wir unseren heiß begehrten „Tuat Guat Kräutertee“ hübsch in Explosionsboxen verpackt.
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Morgen zum 15.12. findet ihr bei Gundi von papierelle einen Beitrag zur Reise durch den Advent.
Wir wünschen euch noch eine bezaubernde Adventszeit, liebe Grüße,
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Kerzenschein gehört für mich zur Advents- und Weihnachtszeit dazu, genauso wie Kekse, Weihnachtsdeko, Tee und Gemütlichkeit. Daher freue ich mich, dass ich heute beim Adventskränzchen von Marie-Theres teilnehmen kann.
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Das Adventskränzchen

Ein virtueller Adventskalender mit kunterbunten Themen. Jeden Tag von 1. bis 24. Dezember schreiben ein oder mehrere Blogger einen Beitrag zum jeweiligen Tagesthema. Blogger aus den unterschiedlichsten Bereichen nehmen teil, daher dürfen sich die Leser über viele abwechslungsreiche Beiträge freuen, die die Vorweihnachtszeit versüßen.
Adventskränzchen-Themen

Kerzen selber gießen

Ich wollte immer schon einmal Kerzen selber gießen. Die Kerzenreste wegzuschmeißen, die zum Beispiel jedes Jahr zu Weihnachten vom Adventskranz übrig bleiben, wäre mir zu schade und im Internet habe ich viele schöne Inspirationen gefunden, wie man sich seine individuelle Kerze gestalten kann. Also habe ich einiges ausprobiert: Kerzen in Glas, Kerzen in Dosen, Kerzenformen aus Eiswürfelbehältern, Kerzen mit Duftölen und Kerzen mit Kräutern.

Die Vorgehensweise ist immer dieselbe:
  • Kerzenreste in einem alten Topf schmelzen, bis sie ganz flüssig sind.
  • Nach Belieben ätherische Öle und Farbe beigeben.
  • Einen Docht mit etwas heißem Wachs am Boden eines Gefäßes festkleben.
  • Wachs bis zur gewünschten Höhe in das Gefäß füllen.
  • Docht oben mit einem Holzspießchen oder einer Wäscheklammer befestigen.
  • Auskühlen lassen.
Kerzen-schmelzen-Steiermarkgarten
Kerzen-gießen-mit-Wäscheklammern-Steiermarkgarten

Ich habe mir das Ganze ehrlich gesagt leichter vorgestellt. Erstens war es eine ordentliche Patzerei. Es war nämlich gar nicht so leicht, dass heiße Wachs exakt in die Gefäße zu treffen. Da ist einiges danebengegangen. Gut, dass ich die Arbeitsfläche zuvor komplett mit mehreren Lagen aus Zeitungspapier ausgelegt habe. Zweitens hat sich bei meinen Kerzen beim Abkühlen in der Mitte beim Docht meist ein Loch gebildet, so dass ich später nochmal etwas Wachs nachfüllen musste. Drittens sehen die Ergebnisse nicht einmal ansatzweise aus wie in den Vorlagen (vor allem jene mit Kräutern im Wachs sind mir überhaupt nicht gelungen).
Naja… Richtig zufrieden bin ich mit meinen selbstgemachten Kerzen zwar nicht, aber einige davon möchte ich euch trotzdem zeigen:
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Kerzen-DIY-weiß-in-Glas-Steiermarkgarten

Kerzen-DIY-mit-Kräutern-verzieren-Steiermarkgarten

Kerzen-DIY-Eiswürfelformen-Steiermarkgarten

Kerzen-DIY-in-Glas-Steiermarkgarten

Kerzen-selber-gießen-Steiermarkgarten

Kerzen-DIY-Deko-Steiermarkgarten

Es war einen Versuch wert, ich habe meine Kerzenreste recycelt und brauche mir in nächster Zeit keine neuen zu kaufen. Außerdem genießt man ja eher den Kerzenschein und sieht im Dunklen nicht genau wie die Kerzen aussehen :-) Zum Abschluss noch mein Adventskranz, den ich jedes Jahr selbst gestalte:
Adventskranz-Steiermarkgarten


Heute bloggen im Rahmen des Adventskränzchen auch noch:
Alexandra von Meergedanken
Anika von wandering mind
Anita von Running Mami
Marco von 366 Geschichten


Liebe Grüße,
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Kerzen-DIY-Pin-Steiermarkgarten

Kerzen-selber-gießen-Steiermarkgarten


Was für ein November! Mit Temperaturen bis 15°C und Sonnenschein, aber auch Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt und Schnee war alles dabei. Einen so abwechslungsreichen und warmen November habe ich noch nie erlebt. Normalerweise zählt dieser Monat zu den trostlosesten im Jahr, weil bei uns leider meist der Nebel hängt und man selten die Sonne zu Gesicht bekommt. Doch dieses Jahr war es anders…
November-Garten-Collage-Steiermarkgarten

Begonnen hat der November sehr herbstlich und überdurchschnittlich warm. So manches winterhartes Gemüse wie Karotten und Lauch wächst noch in meinen Hochbeeten und wird hier auch überwintern. Asia-Salate, Krauthäupel und Vogerlsalat (Feldsalat) sind schon so weit angewachsen, dass ich laufend ernten kann. Und es gab sogar noch Radieschen!
Asiasalat-Steiermarkgarten

Hochbeete-im-Herbst-Steiermarkgarten

Krauthäupel-Steiermarkgarten

Kräutergarten-im-November-Steiermarkgarten

Radieschen-im-Winter-Steiermarkgarten

Vogerlsalat-Feldsalat-Steiermarkgarten

Dann sind die Temperaturen innerhalb weniger Tage rapide gesunken und es hat geschneit. Einige Pflanzen waren nicht darauf vorbereitet und zeigten ihre Blüten im Schnee, wie zum Beispiel die Gewürz-Tagetes, die Rosen und Storchenschnabel. Auch mehrere Knospen waren unter der Schneehaube zu finden.
Gewürz-Tagetes-im-Schnee-Steiermarkgarten

Goldmelisse-im-Schnee-Steiermarkgarten

Knospe-im-Schnee-Steiermarkgarten

Rosmarin-im-Schnee-Steiermarkgarten

Garten-im-Schnee-Steiermarkgarten

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Für diesen Winter habe ich erstmals eine Weihnachtsnarzisse gepflanzt. Ich liebe Narzissen und dachte mir, das ist einmal eine schöne Abwechslung zum Weihnachtsstern. Sie sieht sehr hübsch aus, aber ich finde den Geruch so unangenehm, dass ich sie ins Freie stellen musste und sie ist nicht winterhart. Ich bin gespannt wie lange sie überleben wird. Habt ihr auch Erfahrungen mit dieser Blume?
Weihnachtsnarzisse-Steiermarkgarten

Der diesjährige November war also viel aufregender als gewohnt. Nun freue ich mich schon sehr auf die Advents- und Weihnachtszeit. Weihnachtlich dekoriert habe ich bereits, die ersten Kekse sind gebacken und sogar die ersten Geschenke sind schon fertig gebastelt und verpackt. Aber das ist eine andere Geschichte bzw. ein anderer Beitrag…


Liebe Grüße,
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November-Garten

Was für ein November! Mit Temperaturen bis 15°C und Sonnenschein, aber auch Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt und Schnee war alles d...