Suppengrün

Herbstzeit ist Suppenzeit! Und was verleiht Suppen einen aromatischen Geschmack? Genau: Suppengrün, also Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie, Lauch und Wurzelpetersilie.
Nachdem ich dieses Gemüse bereits im Frühling gesät habe, kann ich mich jetzt über eine üppige Ernte freuen. Einen Teil der einzelnen Gemüsesorten friere ich portionsweise ein, um sie dann bei Bedarf individuell zu verwenden. Den anderen Teil verarbeite ich zu einer eingesalzenen Suppengrünmischung, die ich Löffelweise beim Suppen Kochen verwende.
Wie das geht, erkläre ich euch hier ...

Das Gemüse säubern und gründlich mit Wasser abwaschen. Alles in Stücke schneiden und im Mixer zerkleinern. Anschließend gut mit Salz durchmischen. Wichtig dabei ist, dass man pro 100 g Gemüse 10 g Salz verwendet. So hält die Mischung mindestens ein Jahr.

Aufbewahren kann man die Suppengrünmischung z.B. in Schraubgläsern oder Tupperbehältern.

Eine andere Konservierungsmethode von Suppengrün ist das Trocknen. Meiner Meinung nach verliert das Wurzelgemüse dadurch aber stark an Aroma und die Methode ist viel Zeit- und Energie- (Backrohr oder Trockner) aufwendiger, daher gehe ich hier nicht näher darauf ein.

Liebe Grüße,




Kommentare:

  1. Das Suppengrün sieht wirklich gut aus und die Methode, es mit Salz haltbar zu machen ist wirklich sehr gut, weit besser als trocknen und auch viel einfacher.
    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  2. Der Tip kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, alles was gebraucht wird gibt es bei uns im Garten erntereif. Das wird auch schon die ersten Weihnachtsgeschenke geben. Danke:-)
    L G Pia

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  3. Liebe Carina, ich habe Dir per Email geantwortet :) Deine Idee Wurzelgemüse mit Salz zu Konservieren ist super! Meines hatte heuer wieder keine Chance. Irgendein Vieh frisst alles auf.

    LG Kathrin

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  4. Oh wie super, dass Du mir zu diesem Rezept wieder die Mengenangaben geliefert hast, liebe Carina!!!
    Ich glaube es ist 2 Jahre her, da gab es bei dem Tag der offenen Gartentür eine wunderbare Suppe, und der Gartenbesitzer, ein ganz liebenswerter Opa, hat auch allen, die es wünschten sein Rezept für "haltbares" Suppengrün erzählt. Ich muss mir da etwas falsch gemerkt oder falsch verstanden haben, denn mein Suppengrün war viel zu salzig!!! Den Opa kann ich leider nicht mehr fragen...Aber dafür entdecke ich jetzt hier, auf Deinem Blog, genau dieses Rezept - mit Mengenangaben!!! Wunderbar!!! Ich danke Dir! Jetzt kann ich´s wieder angehen - und dann mit Erfolg!!!
    Alles Liebe und auch noch vielen Dank für Deine lieben Zeilen auf meinem Blog!
    Heidi

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    1. Liebe Heidi,
      das freut mich aber, dass du dich so über dieses Rezept freust! Es ist wirklich sehr praktisch über den Winter ein bereits verarbeitetes Suppengrün griffbereit zu haben, das lange haltbar ist und dennoch ganz frisch schmeckt. Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei der Verarbeitung!
      Liebe Grüße,
      Carina

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