Duftkerzen DIY

Wenn´s draußen kühler und früher finster wird, kann man es sich im Haus mit selbstgemachten Duftkerzen schön gemütlich machen...

Wir wäre es zum Beispiel mit folgender Variation aus Zitronenthymian, Frauenmantel, Ysop und Ringelblume? Schaut nicht nur gut aus, sondern duftet auch fein. Man benötigt dafür lediglich zwei Einmachgläser (ein großes und ein kleineres zum Hineinstellen), ein Teelicht bzw. eine Kerze und frische Kräuter. Zunächst das große Einmachglas mit etwas Wasser füllen, dann die Kräuter und das kleinere Glas mit Kerze hineingeben, fertig!

Auch mit folgender schwimmenden Kerze kann man den frischen Gartenduft einfangen: Ein Schraubglas mit Minze, Wasser, ein paar Tropfen Zitrusöl, einer Zitrone und einer Schwimmkerze füllen - schon verströmt ein belebender Duft im Haus.

Man kann Kräuter auch außen um ein Schraubglas binden und eine Kerze hineinstellen. Hierfür eignen sich vor allem Kräuter, die sich gut zum Trocknen eignen, wie z.B. Lavendel.

Eine Kerze, die mit Zimtstangen umwickelt wird, macht schon Vorfreude auf die Winterzeit.

Mit den letzten frischen Kräutern aus dem Garten kann man sich also ganz einfach und mit wenig Aufwand etwas Wohltuendes für die Herbst- und Winterzeit basteln.

Vielleicht gefällt euch die ein oder andere Idee, viel Spaß beim Nachmachen!




Wenn´s draußen kühler und früher finster wird, kann man es sich im Haus mit selbstgemachten Duftkerzen schön gemütlich machen...

Wir wäre es zum Beispiel mit folgender Variation aus Zitronenthymian, Frauenmantel, Ysop und Ringelblume? Schaut nicht nur gut aus, sondern duftet auch fein. Man benötigt dafür lediglich zwei Einmachgläser (ein großes und ein kleineres zum Hineinstellen), ein Teelicht bzw. eine Kerze und frische Kräuter. Zunächst das große Einmachglas mit etwas Wasser füllen, dann die Kräuter und das kleinere Glas mit Kerze hineingeben, fertig!

Auch mit folgender schwimmenden Kerze kann man den frischen Gartenduft einfangen: Ein Schraubglas mit Minze, Wasser, ein paar Tropfen Zitrusöl, einer Zitrone und einer Schwimmkerze füllen - schon verströmt ein belebender Duft im Haus.

Man kann Kräuter auch außen um ein Schraubglas binden und eine Kerze hineinstellen. Hierfür eignen sich vor allem Kräuter, die sich gut zum Trocknen eignen, wie z.B. Lavendel.

Eine Kerze, die mit Zimtstangen umwickelt wird, macht schon Vorfreude auf die Winterzeit.

Mit den letzten frischen Kräutern aus dem Garten kann man sich also ganz einfach und mit wenig Aufwand etwas Wohltuendes für die Herbst- und Winterzeit basteln.

Vielleicht gefällt euch die ein oder andere Idee, viel Spaß beim Nachmachen!




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Seit die Tage wieder kälter geworden sind, kommt bei uns daheim täglich eine wärmende Suppe auf den Tisch. Anbei teile ich mit euch das Rezept für meine heiß geliebte Kürbiscremesuppe.

Der Hokkaido, den ich beim Kompost gepflanzt habe, ist üppig gewachsen und ich konnte mich über die Ernte mehrerer Kürbisse freuen. Auf dem folgendem Foto ist gut zu erkennen, dass er auf dem nährstoffreichen Boden direkt neben dem Kompost richtig wuchert. Im Vergleich ist dieselbe Sorte, die ich vor der Steinmauer in einem eher trockenem, nicht so nährstoffreichen Boden gepflanzt habe (links unten im Bild), nur minimal gewachsen.

Zur Zubereitung einer Kürbiscremesuppe benötigt man:
1 Zwiebel
1 EL Suppengrün (Je nach Belieben auch mehr. Ich persönlich finde den Eigengeschmack vom Hokkaido oder Butternuss Kürbis so gut, dass ich nur wenig Suppengrün oder andere Gewürze verwende.)
1 Kürbis (Ich mag am liebsten Hokkaido oder Butternuss.)
100 ml Schlagobers
Als erstes den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel klein schneiden und in Öl anrösten. Den Kürbis und das Suppengemüse dazugeben und mit Wasser aufgießen, so dass alles eben damit bedeckt ist. Wer es gerne etwas schärfer hat, kann zusätzlich ein kleines Stück Ingwer klein schneiden und dazugeben. Ca. 20 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
Danach mit einem Pürierstab pürieren, Schlagobers dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auch Kümmel oder Muskatnuss sind passende Gewürze zu dieser Suppe.
Je nach Geschmack mit Kürbiskernöl und Schlagobers anrichten.

Mahlzeit!



Kürbiscremesuppe

Seit die Tage wieder kälter geworden sind, kommt bei uns daheim täglich eine wärmende Suppe auf den Tisch. Anbei teile ich mit euch das Rez...
Herbstzeit ist Suppenzeit! Und was verleiht Suppen einen aromatischen Geschmack? Genau: Suppengrün, also Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie, Lauch und Wurzelpetersilie.
Nachdem ich dieses Gemüse bereits im Frühling gesät habe, kann ich mich jetzt über eine üppige Ernte freuen. Einen Teil der einzelnen Gemüsesorten friere ich portionsweise ein, um sie dann bei Bedarf individuell zu verwenden. Den anderen Teil verarbeite ich zu einer eingesalzenen Suppengrünmischung, die ich Löffelweise beim Suppen Kochen verwende.
Wie das geht, erkläre ich euch hier ...

Das Gemüse säubern und gründlich mit Wasser abwaschen. Alles in Stücke schneiden und im Mixer zerkleinern. Anschließend gut mit Salz durchmischen. Wichtig dabei ist, dass man pro 100 g Gemüse 10 g Salz verwendet. So hält die Mischung mindestens ein Jahr.

Aufbewahren kann man die Suppengrünmischung z.B. in Schraubgläsern oder Tupperbehältern.

Eine andere Konservierungsmethode von Suppengrün ist das Trocknen. Meiner Meinung nach verliert das Wurzelgemüse dadurch aber stark an Aroma und die Methode ist viel Zeit- und Energie- (Backrohr oder Trockner) aufwendiger, daher gehe ich hier nicht näher darauf ein.



Suppengrün

Herbstzeit ist Suppenzeit! Und was verleiht Suppen einen aromatischen Geschmack? Genau: Suppengrün, also Wurzelgemüse wie Karotten, Selleri...
Diese Empfehlung habe ich von einem Kräuterseminar mitgenommen. Der Likör schmeckt intensiv nach Kräutern, einfach hervorragend!

Zutaten:
-       10 voll aufgeblühte Schafgarbenblüten
-       2 Stiele Minzeblätter
-       3 EL Quendel
-       2 EL Dost (wilder Majoran)
-       10 Frauenmantelblätter
-        3 EL frische Johanniskrautblüten
-       300 g Kandiszucker
-       1 Bio-Zitrone
-       1 l Korn

Zubereitung: Kräuter in ein Schraubverschlussglas mit Kandiszucker und dem Abrieb einer Bio-Zitrone geben. Mit Korn übergießen. An einem warmen, aber nicht sonnigen Platz 3-4 Wochen stehen lassen. Anschließend abfiltern, in dunkle Flaschen fühlen und nachruhen lassen.

Ein Schmankerl zur Anregung der Verdauung!


Frauendreißiger-Likör

Diese Empfehlung habe ich von einem Kräuterseminar mitgenommen. Der Likör schmeckt intensiv nach Kräutern, einfach hervorragend! Zuta...
Am Wochenende herrschte wieder ideales Grill-Wetter. Wir haben es in vollen Zügen genossen. Unter anderem gab es Zucchini-Röllchen, Rosmarin- und Oregano-Schnecken und Zitroneneis. Einmal etwas anderes zu Kotelette und Kartoffeln…

Für 8 Portionen Zucchini-Röllchen benötigt man:
2 große Zucchini
3-4 EL Frischkäse
3-4 EL Tomatenmark
2 Mozzarella
1 Packung Putenschinken
Basilikum
Als erstes die Zucchini längs in ca. 3-4 mm dünne Scheiben hobeln (am besten mit der Brotschneidemaschine). Bei 2 großen Zucchini sind das ca. 32 Scheiben.
Frischkäse und Tomatenmark mischen, mit Basilikum würzen, salzen und pfeffern.
Die geschnittenen Zucchini mit der Mischung bestreichen, dann eine Scheibe Putenschinken und zuletzt ein Stückchen Mozzarella auf ein Ende der Zucchini geben. Anschließend die Zucchini-Scheiben zusammenrollen. Dazu am einfachsten mit dem Ende beginnen, wo der Mozzarella liegt.
Alles auf 8 Spieße stecken und eventuell nochmals salzen und pfeffern.
Man kann die Zucchini noch ein wenig entwässern lassen, indem man sie in ein Sieb gibt und einen Teller darunter stellt. Man kann sie aber auch gleich grillen.

Für 2 große Rosmarin- bzw. Oregano-Schnecken benötigt man:
500 g Mehl
1 Packung Hefe
2 Eier
2 EL Öl
150 g Butter
Rosmarin / Oregano
Zunächst Mehl, Hefe, Eier und Öl vermengen, salzen und zu einem festen Teig kneten. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Dann den Teig nochmals durchkneten und in zwei Teile teilen. Diese jeweils dünn zu einem Rechteck ausrollen und mit der Butter bestreichen. Rosmarin bzw. Oregano darauf verteilen.
Auf der längeren Seite zusammenrollen, zu einer Schnecke formen und eine weitere Stunde gehen lassen.
Im Backrohr bei 180°C ca. 30 Minuten backen.

Für das Zitroneneis benötigt man:
800 g griechisches Joghurt
300 g Zucker
4-5 Bio-Zitronen
1 Packung Vanillezucker
Das griechische Joghurt, den Zucker, den Saft der Zitronen, die geriebene Schale von einer Zitrone und den Vanillezucker in einer Schüssel cremig schlagen. Die Masse ins Tiefkühlfach stellen und nach 3-4 Stunden aus dem Tiefkühlfach holen und nochmals cremig schlagen. Wieder hineinstellen und diesen Vorgang ca. alle 2 Stunden wiederholen, damit das Eis schön cremig wird. Nach 10 Stunden ist das Eis fertig.
Wer eine Eismaschine zu Hause hat, kann natürlich diese verwenden. Damit erspart man sich das immer wieder aus dem Tiefkühlfach holen und schlagen.
Mit Beerenspiegel und Minzblättern servieren. Ich verwende am liebsten pürierte Erdbeeren.

Und, was hat es bei euch am Wochenende gegeben?



Grillparty

Am Wochenende herrschte wieder ideales Grill-Wetter. Wir haben es in vollen Zügen genossen. Unter anderem gab es Zucchini-Röllchen, Rosmari...